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Kirchengebäude

 

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Der zweite Monat des Jahres 2019 ist angebrochen.  Noch sind wir im Winter. Auf den Feldern ist Vegetationspause. Auf den Arbeitsfeldern unserer Kirchengemeinde nicht. Hier wachsen viele Pflanzen, manch mehrjährige, manch einjährige. Die Entwicklungs-stadien der Vorhaben unserer Kirchengemeinde sind unterschiedlich lang. Manches scheint ewig zu dauern. Anderes gelingt schneller. In diesem Jahr liegt wieder einiges an, mittlerweile Vertrautes aber auch einiges Neue.

Zum Beispiel dürfen wir uns auf einen neuen Vikar freuen, der unsere Gemeindearbeit bereichern wird. Er absolviert in unserer Gemeinde das letze Jahr seines Vikariats, das er in Gülzowshof bei Pastor Riedel begonnen hat.

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Seit langem gewünscht und geplant, beginnt voraussichtlich im März unter Bauherrenschaft der Diakonie-Sozialstation Peene gGmbH auf dem Grundstück Kirchstr. 18-19 der Bau eines neuen Hauses das hoffentlich ab dem nächsten Jahr eine Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflegeaufwand beherbergen wird. Anfragen dazu beantworten gern die Mitarbeiterinnen der der Diakonie-Sozialstation Gützkow (Tel. 038353-214).

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Auch an der Gützkower Kirche muss dringend gebaut werden. Geplant ist für dieses Jahr die Mauerwerkssanierung im Außenbereich. Fördermittel im sechsstelligen Bereich sind beantragt, aber leider noch nicht bewilligt.
Im nächsten Jahr muss dann dringend der Innenputz saniert werden.

Konfirmation (Pfingstsonntag), Freiluftgottesdienst beim Seefest (So., 16.6.) Mittsommerabend und –konzert (22.+23.6.), Jubelkonfirmation (Sonntag, (.September), Familiengottesdienste, Hubertusgottesdienst (So.,10.11.), Martinsfest (Di.,12.11.) Adventsmarkt (1.Advent, So.,1.12.,) Krippenspiel (4. Advent, So.,22.12.): das sind die wiederkehrenden  Höhepunkte in diesem Kirchenjahr.
Über andere Höhepunkte informieren KIRCHENBOTE und Homepage.

 

Bibelwoche
In diesem Jahr wollen wir die Bibelwoche gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Züssow Zarnekow Ranzin und der katholischen Gemeinde St. Marien in Gützkow veranstalten.
Dazu treffen wir uns alle ab Dienstag, den 26. 2., alle 8 Tage an wechselnden Orten in der Nachbarschaft, um auch etwas von der Nachbargemeinde kennenzulernen. Die Leitung der einzelnen Abende übernehmen die Pastoren oder Vikare der jeweiligen Gemeinden.
Gern können Sie im jeweiligen Pfarramt eine Mitfahrgelegenheit erbitten. Wir haben für Kapazitäten gesorgt.
Thema der Bibelwoche ist der Philipperbrief. Dieser Paulus-Brief besticht durch seine Themenvielfalt: Verfolgung und Freude, Liebe und Gemeinschaft, christliche Gesinnung, Furcht und Vertrauen, Geben und Nehmen, irdisches Wirken und himmlische Heimat. Die Themen und Texte sprechen direkt in den Alltag von Christinnen und Christen sowie Kirchengemeinden. Auf der Reise durch den Philipperbrief begeben wir uns in ein Wechselbad der Gefühle wie sie mitunter zum Leben gehören. Der alte „Haudegen“ Paulus lässt sich tief ins eigene Herz blicken!

Termine, Orte, Themen:
Dienstag, 26.2., 18.00 - 19:30 Uhr, Gützkow, katholische Kirche
„Mit Gewinn“ (Phil 1,12-26)

In den anderen Veranstaltungsorten beginnen die Bibelabende im Begrüßungsteil mit einem kleinen Imbiss.
Mittwoch, 6.3.,18.30 -20.00 Uhr Züssow - Gemeinderaum
„Mit größter Ehre“ (Phil 1,27-2,11)
Donnerstag, 14.3. 18.30 -20.00 Uhr Gützkow - Pfarrhaus
„Mit Furcht und Zittern“ (Phil 2,12-30)
Freitag, 22.3., 18.30 -20.00 Uhr Ranzin - Begegnungsstätte
Mit neuen Werten (Phil 3,1-16)
Sonnabend, 30.3., 18.30 -20.00 Uhr, Behrenhoff - Kirche
„Mit Brief und Siegel“ (Phil 3,17-4,3)
Sonntag, 7.4., 10.00 Uhr, Zarnekow – Kirche
Gottesdienst zum Abschluss der Bibelwoche, anschließend Kirchenkaffee  im Küsterhaus

2019 BiWo-Plakat

 

 

Jahrestreffen 2019
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Weit mehr als 50 Bodendenkmalpfleger und Archäologie-Freunde kamen nach Gützkow – trotz des schlechten Wetters.
Zum siebten Mal trafen sie sich auf Einladung von Dr. M. Schirren (Dezernent im Landesamt für Kultur und Denkmalpflege M-V) am Samstag, den 26. Januar im Gützkower Pfarrhaus: ehrenamtliche Mitarbeiter, aber auch Interessierte aus dem Großkreis Vorpommern-Greifswald. Zunächst stand ein Überblick zu Maßnahmen des Landesamtes und ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger im Jahr 2018 auf dem Programm.
Weitere Beiträge waren:
•Fernerkundung im LIDAR-Scan. Aktuelle Beispiele
•Zwei kaiserzeitliche Bestattungen auf der Erdgastrasse und ihr kulturhistiorischer Hintergund
•Spur der Zerstörung… Ein Bericht aus der Arbeit eines ehrenamtlichen Bodendenkmalpflgers
•Vom Finden und Eintüten. Vorschläge zum Umgang mit Fund- und Datensammlungen
Auch Fundmaterial wurde bestimmt und an das Landesamt übergeben.

 

 

 

 

 

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