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25., 65. und 70. Jubiläen
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Wenn ein Jubilar den anderen Jubilar und weitere Jubilarinnen in die Kirche zum Festgottesdienst führt, gibt es einen Grund zum Feiern. Im Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation wurde auch an den Dienstbeginn von Pastor H.-Joachim Jeromin in Gützkow am 1. September 1994 erinnert. Vor 25 Jahren wurde er ordiniert.
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Vor 65, bzw. vor 70 Jahren wurden Anneliese Schultz, Ingrid Schubert, Lieselotte Lange, Joachim Rose, Christa Prechel, Gertrud Hase und Edelgard Dumm aus Müssow (v.l.n.r.) konfirmiert.

Die Predigt zu Genesis 26,1-3a gab Anlass, darüber nachzudenken, was Heimat ausmacht, wenn Gestaltungsräume sich verändern, wenn Gewohntes langsam oder plötzlich ganz anders wird, als es einmal war. Durch die Folgen des Krieges, der vor genau 80 Jahren begann, hat die Generation der Jubelkonfirmandinnen in ihrer Kindheit genau das  erlebt. 
Die schwersten Lasten jeder Generation sind es, wenn jahrzehntelang Vertrautes hergegeben werden muss. Menschen sind damit gemeint, die Heimat ausmachen und fortgehen. Aber auch Menschen, die dazukommen und noch fremd sind. Lebensfelder sind gemeint, wenn sie zu groß zum Bestellen werden, oder zu eng um darin leben zu können.
In manchen zerrissenen Welten will Kirchengemeinde  Zufluchtsorte anbieten. Sie will  Hinweis auf  Gottes Heimat sein, die zu enge Welten öffnet.
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Für Pastor Jeromin war das vor 25 Jahren ein Auftrag  - und in den 25 Dienstjahren, auf die er zurückschaut, ein Anspruch.
Propst G.Panknin und Kirchenältesten danken Pastor Jeromin für 25 Jahre Pfarrdienst.

 

Kammerkonzert
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Exakt doppelt so viele Besucher wie die sieben Musikerinnen und Musiker der Kammerphilharmonie Köln kamen in die Gützkower St.Nicolai-Kirche - und waren begeistert von beeindruckenden Flöten-, Violin- oder Cello-Soli. Die Konzerte von Tschaikowski, Vivaldi, Bach, Pergolesi, Offenbach und Monte wurden mitreißend dargeboten von Musikern aus dem Rheinland und dem Rest der Welt.
Angesichts der Besucherzahl setzte sich Gützkow in der Welt der klassischen Musik ein weiteres Mal als „Hauptstadt der Provinz Ignorasien“ eindrucksvoll in Szene. Für Klangkörper vom Rang der Kammerphilharmonie Köln wird Gützkow als Haltepunkt wohl für längere Zeit von der Landkarte verschwinden. Schade!

SoKo-Start
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Am 18.August wurden die neuen Konfis im Gottesdienst begrüßt. Neun waren es und einer ist dazugekommen. Wer auch dazukommen möchte sei herzlich zum 29.09. eingeladen.

Konzert in Behrenhoff am 28.09.2019 um 19.30 Uhr
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Die drei Musiker Klaus Stattaus, Dieter Podubecky und Patrick Uhlig spielen seit Anfang des Jahres miteinander und gestalten gemeinsam das Konzert.
Es werden Spirituals mit Gesang und den Instrumenten Gitarre, Bassgitarre und E-Piano dargeboten.
Spirituals entstanden einerseits als Glaubenslieder, andererseits als Freiheitslieder der afroamerikanischen Bevölkerung der USA. In manchem Spiritual steckten Botschaften zu Fluchthilfe aus der weißen Sklaverei in den freien Norden des Landes. Sie thematisierten im wesentlichen die Gefangenschaft der Schwarzen im 19. Jahrhundert und bekamen dann in der Freiheitsbewegung der 1960er Jahre in den USA wieder große Bedeutung.
Der zweite Teil des Konzertes widmet sich Songs der Liedermacher-Szene, und so werden auch Lieder von zeitgenössischen Schreibern mit philosophischen und kritischen Inhalten präsentiert.
Eine Spende für die  Musiker wird am Ende erbeten, der Eintritt ist frei.

Baufortschritt
Es geht kräftig vorwärts auf der Baustelle in der Kirchstr. 18-19. Die dort unter Bauherrschaft der Diakonie Sozialstation Peene gGmbH entstehende Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf gewinnt Gestalt.
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Die Bodenplatte wird gegossen.
Die Wände des Erdgeschosses wachsen. Wenn alles klappt, wird in der nächsten Woche die Decke auf das Erdgeschoss gelegt. Anfang September soll das gleiche im ersten Obergeschoss geschehen.  

SoKo 19-21 starten
„SoKo“ ist die Abkürzung von „Sonntags-Konfirmanden“ und „19-21“ meint die knapp zweijährige Kursdauer von 2019-2021.
Jeder Jugendliche ab der 7. Klasse ist herzlich dazu eingeladen. Machen auch Sie Ihrem Kind oder Ihrem Enkelkind Mut, einmal hereinzuschauen, denn es ist in einem Alter, in dem Jugendliche, auf der Suche nach sich selbst, Orientierungen brauchen.
In den Konfi-Kursen der Kirchengemeinde erkunden, erfahren, erleben sie was trägt. Zusammen mit Gleichaltrigen lernen sie nicht nur die Grundlagen christlichen Glaubens und christlicher Traditionen kennen. Sie lernen es, mit diesem Wissen, zu Fragen unserer Zeit Stellung zu nehmen und Standpunkte zu beziehen. Und sie werden Spaß und Freude haben z.B. am gemeinsamen Spielen und am Verreisen.
Bei einem lockeren Info-Treff am Mittwoch, den 14. August um 19.00 Uhr im Pfarrhaus Gützkow gibt es erste Informationen über Ablauf und Inhalte, Projekte und Ziele der Konfi-Zeit. 
Das erste „SoKo“- Treffen wird am Sonntag, den 18.August sein. Beginn: 10.30 Uhr in der Kirche.
 

Jubelkonfirmation
Erinnert sei noch einmal an die Jubelkonfirmation am 11.Sonntag nach Trinitatis dem 1. September. Die wollen wir feiern mit allen Gemeindegliedern, die Gützkow und Behrenhoff (oder woanders) vor     50, 60, 65, 70, 75 oder 80 Jahren in eingesegnet wurden. Genauere Informationen und die Anmeldeformulare sind verschickt.
Jubilarinnen und Jubilare, die noch keine bekommen haben, jedoch an der Jubelkonfirmation teilnehmen möchten melden sich bitte im Pfarramt (Tel.: 038353-251).



Eine lange Geschichte…

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 … dokumentierte Janin Zorn während der Vorarbeiten für das Gebäude für eine Seniorenwohngemeinschaft in der Kirchstr.18-19, das die Diakonie-Sozialstation bauen lässt. Ihr Kollege Thomas Hoche ist mit Gützkower Geschichte vertraut. Bei den Grabungen auf dem Kirchplatz, dem Dänholm und im Pfarrhaus zu Anfang des Jahrtausends war er dabei. Um zu verstehen, was der Boden preisgibt, muss man ein geschultes und geübtes Auge und Leidenschaft haben. Wer das nicht hat, sieht eine graue Tonscherbe. Fachleute erkennen das Artefakt aus der frühen Steinzeit vor ca. 5.000 Jahren.
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Ein Sporn aus dem Mittelalter gehörte zu den Funden.
Nein, ein Goldschatz wurde nicht gefunden. Auch nicht das Schild mit den Öffnungszeiten des irgendwo hier in der Nähe vermuteten Swantewit-Tempels aus der Slawenzeit. Aber viele kleine Funde, meist äußerst unscheinbare  Bruchstücke, wurden zu Boten längst vergangener Zeiten: 5000 Jahre alte Tonscherben aus dem Neolithikum, 1000 Jahre alte Funde aus der Slawenzeit. Reste von befestigten Straßen und Gebäudereste aus dem Mittelalter. Spuren von 18 Begräbnissen vom ehemaligen Friedhof, sowie eine Fuß-bodenheißluftheizung aus dem 14.Jhd.
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 P.Metzler lässt sich von T.Hoche die Funktions-weise der Heißluftheizung erklären.

Baustart mit Untersuchungen
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Im August 2009 begann der Abbruch der Häuser Kirchstr. 18-19.
Fast zehn Jahre nach dem Abriss des alten Pfarrwitwenhauses in der Kirchstr. 18 und des Nachbarhauses begannen mit dem neuen Quartal an der gleichen Stelle die Vorarbeiten zum Neubau einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflege- und Betreuungsbedarf. Zuerst werden bodendenkmal-pflegerische Untersuchungen auf dem Gelände durchgeführt. Dadurch werden weitere Erkenntnisbausteine zur Stadtgeschichte im Umfeld der Kirche hinzugefügt.
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Der zweite Monat des Jahres 2019 ist angebrochen.  Noch sind wir im Winter. Auf den Feldern ist Vegetationspause. Auf den Arbeitsfeldern unserer Kirchengemeinde nicht. Hier wachsen viele Pflanzen, manch mehrjährige, manch einjährige. Die Entwicklungs-stadien der Vorhaben unserer Kirchengemeinde sind unterschiedlich lang. Manches scheint ewig zu dauern. Anderes gelingt schneller. In diesem Jahr liegt wieder einiges an, mittlerweile Vertrautes aber auch einiges Neue.

Zum Beispiel dürfen wir uns auf einen neuen Vikar freuen, der unsere Gemeindearbeit bereichern wird. Er absolviert in unserer Gemeinde das letze Jahr seines Vikariats, das er in Gülzowshof bei Pastor Riedel begonnen hat.

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Seit langem gewünscht und geplant, beginnt voraussichtlich im März unter Bauherrenschaft der Diakonie-Sozialstation Peene gGmbH auf dem Grundstück Kirchstr. 18-19 der Bau eines neuen Hauses das hoffentlich ab dem nächsten Jahr eine Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflegeaufwand beherbergen wird. Anfragen dazu beantworten gern die Mitarbeiterinnen der der Diakonie-Sozialstation Gützkow (Tel. 038353-214).

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Auch an der Gützkower Kirche muss dringend gebaut werden. Geplant ist für dieses Jahr die Mauerwerkssanierung im Außenbereich. Fördermittel im sechsstelligen Bereich sind beantragt, aber leider noch nicht bewilligt.
Im nächsten Jahr muss dann dringend der Innenputz saniert werden.

Konfirmation (Pfingstsonntag), Freiluftgottesdienst beim Seefest (So., 16.6.) Mittsommerabend und –konzert (22.+23.6.), Jubelkonfirmation (Sonntag, (.September), Familiengottesdienste, Hubertusgottesdienst (So.,10.11.), Martinsfest (Di.,12.11.) Adventsmarkt (1.Advent, So.,1.12.,) Krippenspiel (4. Advent, So.,22.12.): das sind die wiederkehrenden  Höhepunkte in diesem Kirchenjahr.
Über andere Höhepunkte informieren KIRCHENBOTE und Homepage.

 

 

 

 

 

 

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