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Schülergottesdienste zu Weihnachten
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Am Dienstag vor den Weihnachtsferiengestalten die Religionskurse der 12. Klassenstufe des Schlossgymnasiums eine Jahresschluss-Gottesdienst mit einem Krippenspiel.
Für letzteres zeigten sie viel Liebe zu Details bei der Auswahl und Gestaltung der Kostüme und der Kulissen. Beeindruckend war auch das Singen aller Schüler: Die Gottesdienstgestaltenden motivierten mit ihrem Leitgesang die anderen vielen Gottesdienstbesucher auf sehr respektable Weise zum Mitsingen.
Am letzten Schultag vor Weihnachten kamen auch die Grund- und Realschüler der Peenetalschule zu einem Jahresabschluss in die Gützkower Kirche. Kreisjugendpfarrer Christof Rau gestaltete den Gottesdienst mit Pastor Arnold Pett und Kantor Thomas Rösner aus Jarmen.
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Zwei Krippenspiele
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Die Metaebene des Gützkower Krippenspiels am 4. Advent, war ein Krippenspiel, das fast ausgefallen wäre, weil ein Engel wegen zerbrochener Flügel nicht auftreten wollte. Aber weil Engel als Gottes Boten auch ohne Flügel seine Gegenwart verkünden und bezeugen können, kam diese gute Botschaft bei den vielen Besuchern gut an.
Auch am Heiligen Abend in Behrenhoff waren die Kinder – ob als Heilige Familie, Könige Hirten oder Nachtwächter – im Krippenspiel in der Christvesper Boten der guten Nachricht von der Geburt Christi. Gott sei Dank!


 Weihnachtkonzert
Am zweiten Weihnachtstag sang der Rostow–Don-Kosaken-Chor in der gut gefüllten Gützkower Kirche. Die Eintrittskarten an der Abendkasse waren mit 19,-€ verhältnismäßig teuer.
Die Konzertbesucher kamen aus dem näheren und weiteren Gützkower Umfeld. Einige von Ihnen hörten die Botschaft schon bei der Christvesper am Heiligen Abend.
Wer eigentlich „nur“ wegen des Nimbus der Donkosaken von Heimatliebe, von Freiheit, atemberaubender Stimmgewalt und der Tradition der alten Chöre in die Gützkower Kirche kam, hörte auch ihre liturgischen Gesänge, Gebete und die Botschaft von der Geburt Christi - nun in russischer Sprache:

„Guten Abend, oh Herr
Freue dich, oh freue dich Erde
Der Sohn Gottes ist geboren.
Jetzt sind die Kosaken
bei dir zu Besuch
Freue dich, oh freue dich Erde
Der Sohn Gottes ist geboren.
Dir Lieder zu singen,
das Leben zu verherrlichen
Freue dich, oh freue dich Erde
Der Sohn Gottes ist geboren.
Von dieser Nachricht
werden alle genesen.
Freue dich, oh freue dich Erde
Der Sohn Gottes ist geboren.“ …
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Gut so, denn „Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ - So  steht  es  an  der  Wand  im Triumphbogen  der  Gützkower Kirche.

 

 

Richtfest Wohngemeinschaft
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Durch die Richtkrone hindurch sieht man das Turmkreuz der Gützkower Kirche. Ein Regenbogen spannt sich zwischen zwei Schauern über die Kirchstraße. Es sind Momente mit Symbolgehalt. Auf beides schauen Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation, Bauleute und Planer an ei-nem wettermäßig wechselhaften Nachmittag. Pflegedienstleiterin Damaris Buntrock und alle MatarbeiterInnen sind in diesen Momenten dankbar und  - zu Recht - ein wenig stolz. Eigentlich plante man seit es die Sozialstation in Gützkow gibt, an dieser Stelle ein Haus zu bauen, in dem Menschen mit Pflegebedarf ein Zuhause finden. Zwölf werden es sein, die zu Beginn des zweiten Quartals 2020 einziehen können. Bisher läuft alles nach Plan. Ein guter Grund beim Richtfest zu feiern.
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Nachdem der Richtspruch gesprochen, der Schnaps getrunken und der Nagel eingeschlagen  war, trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie Sozialstation, Zimmermänner, andere Bauleute und Planer  im zukünftigen Gemeinschaftsraum  zu einem leckeren Imbiss. Manch einer nutzte die Gelegenheit, einen Blick in die sich im Rohbau befindlichen Räume in den drei Etagen zu werfen.
Über Jahrhunderte war an dieser Stelle ein nach sozialen Bedürfnissen aus-gerichtetes Pfarrwitwen- und Küsterhaus. Bald ist die nach ähnlichen Bedürfnissen ausgerichtete WG fertig.
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Der WG Kirchstraße 18-19 im Rohbau


Eine lange Geschichte…

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 … dokumentierte Janin Zorn während der Vorarbeiten für das Gebäude für eine Seniorenwohngemeinschaft in der Kirchstr.18-19, das die Diakonie-Sozialstation bauen lässt. Ihr Kollege Thomas Hoche ist mit Gützkower Geschichte vertraut. Bei den Grabungen auf dem Kirchplatz, dem Dänholm und im Pfarrhaus zu Anfang des Jahrtausends war er dabei. Um zu verstehen, was der Boden preisgibt, muss man ein geschultes und geübtes Auge und Leidenschaft haben. Wer das nicht hat, sieht eine graue Tonscherbe. Fachleute erkennen das Artefakt aus der frühen Steinzeit vor ca. 5.000 Jahren.
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Ein Sporn aus dem Mittelalter gehörte zu den Funden.
Nein, ein Goldschatz wurde nicht gefunden. Auch nicht das Schild mit den Öffnungszeiten des irgendwo hier in der Nähe vermuteten Swantewit-Tempels aus der Slawenzeit. Aber viele kleine Funde, meist äußerst unscheinbare  Bruchstücke, wurden zu Boten längst vergangener Zeiten: 5000 Jahre alte Tonscherben aus dem Neolithikum, 1000 Jahre alte Funde aus der Slawenzeit. Reste von befestigten Straßen und Gebäudereste aus dem Mittelalter. Spuren von 18 Begräbnissen vom ehemaligen Friedhof, sowie eine Fuß-bodenheißluftheizung aus dem 14.Jhd.
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 P.Metzler lässt sich von T.Hoche die Funktions-weise der Heißluftheizung erklären.

Baustart mit Untersuchungen
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Im August 2009 begann der Abbruch der Häuser Kirchstr. 18-19.
Fast zehn Jahre nach dem Abriss des alten Pfarrwitwenhauses in der Kirchstr. 18 und des Nachbarhauses begannen mit dem neuen Quartal an der gleichen Stelle die Vorarbeiten zum Neubau einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflege- und Betreuungsbedarf. Zuerst werden bodendenkmal-pflegerische Untersuchungen auf dem Gelände durchgeführt. Dadurch werden weitere Erkenntnisbausteine zur Stadtgeschichte im Umfeld der Kirche hinzugefügt.
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Der zweite Monat des Jahres 2019 ist angebrochen.  Noch sind wir im Winter. Auf den Feldern ist Vegetationspause. Auf den Arbeitsfeldern unserer Kirchengemeinde nicht. Hier wachsen viele Pflanzen, manch mehrjährige, manch einjährige. Die Entwicklungs-stadien der Vorhaben unserer Kirchengemeinde sind unterschiedlich lang. Manches scheint ewig zu dauern. Anderes gelingt schneller. In diesem Jahr liegt wieder einiges an, mittlerweile Vertrautes aber auch einiges Neue.

Zum Beispiel dürfen wir uns auf einen neuen Vikar freuen, der unsere Gemeindearbeit bereichern wird. Er absolviert in unserer Gemeinde das letze Jahr seines Vikariats, das er in Gülzowshof bei Pastor Riedel begonnen hat.

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Seit langem gewünscht und geplant, beginnt voraussichtlich im März unter Bauherrenschaft der Diakonie-Sozialstation Peene gGmbH auf dem Grundstück Kirchstr. 18-19 der Bau eines neuen Hauses das hoffentlich ab dem nächsten Jahr eine Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflegeaufwand beherbergen wird. Anfragen dazu beantworten gern die Mitarbeiterinnen der der Diakonie-Sozialstation Gützkow (Tel. 038353-214).

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Auch an der Gützkower Kirche muss dringend gebaut werden. Geplant ist für dieses Jahr die Mauerwerkssanierung im Außenbereich. Fördermittel im sechsstelligen Bereich sind beantragt, aber leider noch nicht bewilligt.
Im nächsten Jahr muss dann dringend der Innenputz saniert werden.

Konfirmation (Pfingstsonntag), Freiluftgottesdienst beim Seefest (So., 16.6.) Mittsommerabend und –konzert (22.+23.6.), Jubelkonfirmation (Sonntag, (.September), Familiengottesdienste, Hubertusgottesdienst (So.,10.11.), Martinsfest (Di.,12.11.) Adventsmarkt (1.Advent, So.,1.12.,) Krippenspiel (4. Advent, So.,22.12.): das sind die wiederkehrenden  Höhepunkte in diesem Kirchenjahr.
Über andere Höhepunkte informieren KIRCHENBOTE und Homepage.

 

 

 

 

 

 

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