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Kirchengebäude

 

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 „Nicoläuse“ starten wieder
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In der zweiten Schulwoche starteten auch wieder die „Nicoläuse“, die Kindergruppen der Gützkower Kirchengemeinde - große Freude bei den Kindern.

„… drum bitt‘ ich Gott um das eine nur: schütz‘ und erhalte die Natur! Amen. Haut rein!“ hallt das Ende des Tischgebets - textsicher, als wäre nie eine Nicoläuse-Stunde ausgefallen, - über die Flure des Pfarrhauses. Als Startimbiss gabs Nudeln mit Tomatensoße. Auch die Freude auf den Pfarrgarten war bei allen Kindern groß. Auf dem Schachbrett hinterm Pfarrhaus „webten“ die Fünftklässler mit Kreide aus ihren Ferienerlebnissen einen „Danke – Teppich“. 
Die Kinder der dritten Klasse spielten mit großer Lust „Fangzauber“. Und natürlich waren und sind die  Affen-schaukel an der großen Eiche und das Trampolin darunter für alle Kinder die  absoluten  Spaßbringer.
Am Ende der ersten Treffen durfte jedes Kind seinen Eisbecher gestalten mit Früchten, Zuckerzeug, mit verschiedenen Soßen und mit Sahne. Eine schöne Abkühlung nach der Hitze der Spiele und ein guter Start. 
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Selbst „gebastelter“ Eisbecher: LECKER!

Jubelkonfirmation

Am 18. September, dem 14. Sonntag nach Trinitatis, wollen wir - nach zwei Jahren „ohne“ – endlich wieder Jubelkonfirmation feiern. Alle Gemeindeglieder, die vor 50, 60, 65, 70, oder 75 Jahren in Gützkow und Behrenhoff oder woanders eingesegnet wurden, sind eingeladen, teilzunehmen. Ebenso herzlich sind die Jubilarinnen und Jubilare der beiden Vorjahre eingeladen, deren Jubelkonfirmation wegen der Corona-Einschränkungen nicht stattgefunden hat.
Wer also in den Jahren 1970-72,   1960-62, 1955-57, 1950-52, 1945-47
konfirmiert wurde gehört zu den diesjährigen Jubelkonfirmanden und hat durch die bereits verschickten, persönlichen Einladungen die genaueren Informationen. Wer noch keine bekommen hat, melde sich bitte im Pfarramt (Tel.: 038353-251).
Besonders beim Informieren der Jubilarinnen und Jubilare, die mittlerweile nicht mehr hier wohnen, ist Pastor Jeromin dankbar für jede Hilfe von ehemaligen Konfirmandinnen oder Konfirmanden. Geben Sie Einladung und Informationen bitte weiter, wenn Sie Betreffende kennen und diese erreichen können.


Traujubiläum in sommerlichem Rahmen

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Als hätte die biblische Poesie der Psalmen unter der alten Eibe im Gützkower Pfarrgarten eine Quelle gehabt, so himmlisch ist dieser Ort über dem Swinow-Tal. Wenn zum Sonnenaufgang Frühnebel das Tal füllt, spürt der genießende Betrachter die „Flügel der Mogenröte“, von denen der Psalmbeter spricht.
Gemäß ihrem Trauspruch mögen sich Horst und Heike in ihrer zehnjährigen Ehe des Öfteren getragen gefühlt haben. Zum zehnten Jubiläum ihrer Trauung, zur Rosenhochzeit, dankten Sie Gott an diesem Ort, in kleinem Rahmen, für die zurückliegenden, gemeinsamen Jahre und empfingen seinen Segen für alle Zeit, die ihnen geschenkt ist.

 

In (Ver-)Stimmung(gen)
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An einem frühen Juli-Morgen: Regentropfen machen Kreise auf der Oberfläche des Gützkower Kosenow-Sees. Gibt es etwa wieder einen verregneten Sommertag?  Die Tropfen fallen auf den Himmel, der sich Schäfchenbewölkt mit strahlender Sonne auf der Seeoberfläche spiegelt. Die Botschaft dieses Stimmungsbildes: Es wird gut!

In dieser „verklebten“ Zeit brauche, suche und sammle ich solche Hoffnungsbilder, auch mit meinem „Knipskasten“. Die „Hoffnungsbotschaften“ darin machen mir Mut in diesen nicht enden wollenden Einschränkungszeiten. Weder gewollt, noch von mir betrieben sind in dieser Zeit viele Umstände, durch die ich mich sanktioniert fühle, fremdbestimmt, oder gefangen, wie in einem Spinnennetz.
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Nein, kein Friedhofsbild ist dieser Efeu unterm Spinnennetz, sondern ein Sinnbild für die immergrüne Hoffnungskraft, die Halt finden lässt und über Vieles einfach hinwegwächst. Glaubensboden nährt solche Kraft.
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Noch ein Sinnbild: Regentropfen an einer Fensterscheibe in der Abendsonne. Die spiegelt sich in jedem Tropfen. Wie eine Fensterscheibe will Gott uns Schirm und Schild sein, in den stürmischen Nachrichtengewittern unserer Tage. Wo politisches Scheitern unseren Alltag beeinträchtigt, bleibt seine Zusage: Es wird gut! Mir macht das Mut.         Pastor H.-Joachim Jeromin




Ausflug ins Grüne mit Picknick im Walde
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„Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt‘…“ Singen wir im Gottesdienst und erleben, dass „…sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht…“ -wie die Frauen aus dem Frauenkreis bei einem Ausflug in die Heimat der Kindheit ihres Pastors. Ein Picknick Wald bei Golchen tat Leib und Seele gut.
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Ganz schön kauzig die flüggen Küken
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Ukraine-Hilfe: Spontan und effektiv

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Robert Wernicke brachte die Idee am Mittwoch nach Gützkow in unsere Kirchengemeinde. Einer seiner Arbeitskollegen bei der Greifswalder Berufsfeuerwehr hatte kürzlich ein Hilfstransport an die polnisch-ukrainische Grenze gemacht. Beide wollten dieses wiederholen und fragten, ob unsere Kirchengemeinde den gemeindeeigenen Kleinbus dafür zur Verfügung stellen würde. Die Kirchenältesten gaben am gleichen Tag einstimmig ihre Zustimmung. Und nicht nur das: Ein Spendenaufruf unter den Kirchenältesten tags darauf erbrachte in nicht einmal 24 Stunden 675 € zur Unterstützung und Ausstattung des Hilfstransports. Ein ähnlicher Aufruf unter den Mitgliedern des Bürgerbündnis Gützkow erbrachte in gleicher Zeit sogar 1.050 €. Eine Sammlung bei einer Zusammenkunft der Gützkower Stadtvertretung trug 360 € zu der Hilfsaktion bei. Insgesamt ca. 2.000 € kamen so zusammen. Hinzu kam ein großes Paket mit Medikamenten und medizinischem Bedarf aus der Gützkower Apotheke. Am Freitag wurde für die Spendengelder eingekauft, was dringend gebraucht wurde. Auch in Wackerow wurde ein solcher Hilfstransport organisiert. 
Eine Einrichtung der CARITAS nahe der ukrainischen Grenze hatte eine Liste der nötigsten Dinge geschickt. Diese Einrichtung in Lublin war auch Zielpunkt des Transports.
Mit unserm gut gefüllten „Kirchenschiff“ und einem ebenso gefüllten AWO-Kleinbus machten sich am Samstagmorgen Robert S., Christian Alexander und Robert W. auf den gut 1000 km langen Weg nach Lublin.
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Navi-Screenshot vom letzten Tank-Stopp in Warschau

Robert Wernicke hielt alle emotional Beteiligten in den unterschiedlichen WhatsApp-Gruppen über den aktuellen Stand der Dinge auf dem Laufenden.
Gegen 21.00 Uhr die Nachricht: „Die Spenden sind abgegeben, werden heute noch in LKWs geladen. Es gleicht einem Ameisenhaufen. In Minuten wurde das Auto ausgeladen.“
Am Sonntagmorgen darauf beunruhigten die Radio-Nachrichten mit der Meldung, dass in der Nähe der westukrainischen Stadt Lwiw, also unweit der polnischen Grenze Raketen eingeschlagen seien.
Die vier jungen Männer hatten im CARITAS-Hilfszentrum in Lublin ihre Bereitschaft signalisiert, Flüchtende mit nach Deutschland zu nehmen. Dazu wurde es nötig, bis hinter Chelm an die ukrainische Grenze, zu fahren. Dort holten sie insgesamt neun Flüchtende ab: Mütter, deren Kinder und eine Großmutter.
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In Chelm wurde die Turnhalle zum Hilfezentrum für ukrainische Flüchtlinge.

Kurz vor Mittag machten sie sich auf den Rückweg. Auf der Rücktour waren die Männer hineingenommen die von Schmerz, Sorge und Unsicherheit, aber auch ein wenig von Erleichterung geprägte Gefühlslage der Flüchtenden.
Die Flüchtenden wurden nach Stralsund gebracht, wo für sie alles Weitere veranlasst werden konnte.
Ein Dankeschön allen, die dieser spontanen Aktion mit Spenden zum Erfolg verhalfen. Ein ganz besonderes, bewunderndes Dankeschön den Männern, die diese Aktion initiiert und mit Mut durchgezogen haben!


Erster Familiengottesdienst im Jahr

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Elia flieht und hat Todesangst. Ein Engel stärkt ihn in der Wüste mit knusprigem Brot und frischem Wasser. Erschöpft machen in diesen Tagen viele Menschen Wüstenerfahrungen. Die Nicoläuse der 3. und 4. Klassenstufe zeigten, was ihnen Mut macht. In dieser Zeit fühlen sich viele hilflos, wie ein Püppchen in einem Glücksspiel. Wer sein Leben in Gottes Hand legt, darf eines wissen: Es sind Friedenswürfel, die aus Gottes Hand fallen. Die Kinder zeigten Bilder davon, was sie auf den Seiten dieser Friedenswürfel erahnen

Teilhabeberatung

Immer am letzten Mittwoch des Monats von 8.00-12.00 Uhr kann man sich im Gemeinderaum des Pfarrhauses Kirchstr. 11, zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe kostenlos und unabhängig bei einem EUTB®-Angebot insbesondere im Vorfeld der Beantragung konkreter Leistungen zum Beispiel bei folgenden Themen

  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und der Zuständigkeit der Rehabilitationsträger
  • Fragen rund um das Thema Teilhabe, wie beispielsweise der Teilhabe am Arbeitsleben.

beraten und informieren lassen. Erstmalig am Mittwoch, den 23.3., ab 8.00.

 

Sturm-Schaden & Not-Hilfe.
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Fotos aus mehr als zwei Jahrzehnten Miteinander zwischen Kirchenge-meinde und Feuerwehr in Gützkow: das 120. Jubiläum 1999, der „Feuerwehrchor“ beim Mittsommersingen 2013, die Andacht zur Indienststellung eines neuen Fahrzeuges und die Jugendfeuerwehr beim Martinsfest 2020. Fotos von Höhepunkten, die uns einander Danke sagen lassen. - Bilder vom Einsatz beim Sturmtief "Zeynep" sieht man hier nicht, und doch sind sie geprägt in die Erinnerung vieler.

Dauereinsatz. Seit kurz nach Mitternacht werden die Motorsägen der Feuerwehren im ganzen Amt nicht kalt.  Der Sturm in der Nacht ist zum Fürchten. Morgens um halb acht klingelt es an der Pfarrhaustür. „Da sind schon wieder Steine vom Kirchendach runter. Wir sichern schnell den Weg an der Kirche.“ sagt der Wehrführer und ist schon wieder weg zum nächsten Einsatz. Purer Stress.
Ausnahmesituation. Am frühen Nachmittag sind Fahrzeuge aus Gützkow und Bandelin auf dem Weg zum Einsatz verunfallt. Denen, die zum Helfen ausrückten, muss geholfen werden. Sowas ist schrecklich anders.
Nothilfe. Eigentlich Feuerwehralltag. An diesem Tag, bekam Nothilfe für allen Helfenden eine erschütternd neue Dimension. Die Not von Kameraden sehen, hören zu müssen, erzeugt besondere Seelennot. Gewohnte, immer wieder geübte Abläufe und Handgriffe – in Kamera-dennot ist alle Routine erschüttert. 
Kameradschaft. Das ist Vertrauen, Verlässlichkeit, Klarheit in dem, was verbindet, innerhalb einer Wehr und im Verbund mit anderen Weh-ren. Der Auftrag verbindet. In diesem Auftrag stehen Feuerwehrleute beieinander – und einander bei! Das war an jenem Samstag vor und auf der Autobahn, im Einsatz der Wehren aus Gützkow, Bandelin, Owstin, Dargezin, Lüssow, Polzin, Dersekow und Greifswald zu erleben - auch im Beistand aller „Zivilen“ danach. Ermutigend!
Ensichten. Feuerwehrleute setzen in ihrem Dienst nicht nur viel Lebens-zeit ein, sondern das Leben selbst. Das verdient Respekt Achtung, Anerkennung und ein ganz fettes DANKE!!!
Und Gott? Ihm sei Dank, dass es nicht noch schlimmer gekommen ist.
 

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Wie der Frühnebel auf dem Foto die Kirche fast verhüllt, hat „Corona-Nebel“ die traditionellen  Höhepunkte unseres Gemeindelebens fast zwei Jahre aus dem jährlichen Erleben beinahe verschwinden lassen. Familiengottesdienste zu Ostern, Schuljahresschluss und Erntedank, Schülergottesdienste am Jahresende, (Jubel-)Konfirmationsgottesdienste, Hubertusgottesdienste, Martinsfeste in größerem Rahmen, Adventsmärkte, Konzerte und selbst Kasualfeiern wie Taufen und Trauungen sind wegen der geforderten Rahmenbedingungen ausgefallen oder verschoben worden.

Das tat weh! Aber all die Erinnerungen und die Freude an solchen Traditionen sind wie Saat für den Acker unserer Gemeindeplanung für dieses Jahr.

Irgendwie fühlt es sich an, als würde mehr Routine im Umgang mit Corona mindestens mehr Normalität, vielleicht sogar ein Ende der „Seuche“ in Sicht bringen, wie die Kirchturmspitze über der Nebelbank.

Fast am Ende des „Corona-Winters“ liegt die „Traditionssaat“ der oben genannten Höhepunkte „gedrillt“ im „Planungsacker“ unserer Kirchengemeinde, gut gedüngt mit Hoffnung.

Darüber hinaus ist ein kirchenmusikalischer Höhepunkt bereits fest geplant: Das Abschlusskonzert der „Orgelspiele Mecklenburg-Vorpommern“ ist am Sonntag, den 29.5., an der Grüneberg-Orgel in Gützkow angesetzt.

 Auch für Kölzin und Behrenhoff sind in diesem Jahr wieder Konzerte in Planung.

Beginnend am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt ist in der Gützkower Kirche eine zweiwöchige Ausstellung von Bildern der - sehr zu Unrecht(!) - noch wenig bekannten Gützkower Malerin A. Präkels avisiert.

Ein plattdeutscher Gottesdienst mit anschließendem Frühschoppen steht an Christi Himmelfahrt im Plan.

Sollte am Trinitatis-Sonntag, am 12.6.,

kein Seefest stattfinden, wäre an diesem Sonntag die Jubelkonfirmation geplant auch für die Jubelkonfirmanden der letzten beiden Jahre.

In diesem Jahr finden auch wieder Kirchengemeinderatswahlen statt.

 

 

Jahreslosung 2022
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Auf diesem Foto zur diesjährigen Jahreslosung hängt ein Kite-Surfer an den Leinen seines Lenkdrachens, seines Kite, mitten im Tosen der kräftigen Brandung. Für Laien unter den Betrachtern des Bildes sieht es ein Bisschen nach Seenot aus, aus der ein Mensch mittels zugeworfener Leine gerettet wird.

Aufgewühlt von einem starken Wind war der See Genezareth, das galiläische Meer, in dem Kapitel des Johannes-Evangeliums, das die Worte der Jahreslosung überliefert.  Die Jünger ruderten im Boot und „…sahen … Jesus auf dem Meer gehen und nahe an das Boot kommen; und sie fürchteten sich.“ heißt es dort. Beängstigend unmöglich scheint es den Jüngern. Jesus geht sie, Gottes Wege - manchmal über das Wasser. Geschichten von Jesus - man liest darin, dass Wunder seine Wege pflastern: Massenspeisungen, Heilungen, Reinigungen, Erweckungen… .“ Viele Menschen seiner Zeit folgten Jesu wundergepflasterten Wegen, “…fragten ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken?“ Jesus antwortete: „Gottes Wille wird dadurch erfüllt, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.“ Was Glaube bewegt, ist Gottes Wirken, sagt Jesus den Menschen seiner Zeit. Glauben heißt auch heute noch folgen. Glaube bewegt. Glaubend Gottes Werke wirken – Jesus lädt dazu ein. Allen, die sich einladen lassen, gilt der Zuspruch der Jahreslosung, die über allem Wäg- und Unwägbaren dieses Jahres steht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“
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Nein, übers Handy kam dieses Jesus-Wort nicht. Das Vogelküken hat Mut und macht Erfahrungen.
Der Mut sich auf Jesu Wort einzulassen und die Erfahrung, dass es niemandem ein leeres Wort bleibt, sei allen von Herzen gewünscht.

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Pastors Dank
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Nun bin ich die nächste Zeit erstmal 60. Ich weiß noch nicht so recht wie 60 geht, aber der erste Tag mit 60 und auch die folgenden Tage waren äußerst ermutigend: ein wenig kräfteraubend und doch zugleich wundersam kräftigend und stärkend. Mag Feiern auch anstrengender geworden sein – gefeiert zu werden beflügelt!
Deshalb danke ich aus tiefem vollem Herzen für all dieses „Beflügeln“: durch   die wunderbar gestaltete Geburtstagsandacht und die Teilnahme so vieler dabei, durch alle mitfeiernde Gesellschaft nach der Andacht, durch alle Segens- und Glückwünsche und nicht zuletzt durch die vielen, kleinen und großen, oft anrührend persönlichen Geschenke. Über alles habe ich mich von Herzen gefreut. DANKE!
 Hans Joachim Jeromin

Geburtstagsandacht
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So Gott will werde ich am Dienstag, den 24. August, 60 Jahre alt. Vor solchen Tagen sucht man schon mal „dem roten Faden“, der sich durch all die Jahre zieht. An solch einem Tag liegt mir am Herzen, in einer Andacht Danke zu sagen, für so vieles, auf das ich gern zurück-schaue.
Mein lieber Kollege, Propst Gerd Panknin, wird über meinen Taufspruch predigen: „Simon Petrus antwortete Jesus: „Herr, wohin sol-len wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben ge-glaubt und erkannt: Du bist der Hei-lige Gottes.““Joh.6,68-69
Meine ewige Frage ist darin genannt – und der Adressat meines Dankes.
Wer Zeit hat, oder sich die Zeit da-für nehmen möchte, sei herzlich zu einer Geburtstagandacht am Diens-tag, den 24.August, um 10.00 Uhr in der Gützkower St. Nicolai Kirche eingeladen - ebenso zu Häppchen und Schlückchen danach.

Abschied

Uhlig
Patrick Uhlig

Im letzten Juni-Gottesdienst wurde Kirchenmusiker Patrick Uhlig aus seinem Dienst in unserer Kirchengemeinde verabschiedet, den er hier vor fünfeinhalb Jahren begann. Der Kirchengemeinderat dankte für sein Wirken und wünschte für seinen neuen Dienst als Freizeitpädagoge in Westmecklenburg Gottes Segen.
Nicht nur sein improvisierendes Orgelspiel in den gesangfreien Gottesdiensten im Corona-Jahr und das gottesdienstliche Musizieren zusammen mit seiner Frau und meistens mit Klaus Lisson Stattaus wird als sehr geschätzte Bereicherung an allen Gottesdienststätten in dankbarer Erinnerung bleiben.
Auch die trotz aller und mit allen Einschränkungen stattfindenden „Öffentlichen Proben“ des Behrenhoffer Singkreises im Herbst letzten Jahres waren ein erlaubtes Kulturangebot und eine willkommene Abwechslung und „Seelenweitung“ für Menschen aus unserem Umfeld

 

Neue Nachbarn
Die zurückliegenden Jahrzehnte haben die Seelen der Menschen geprägt und verändert. Auch Kirchen und ihre Strukturen sind Ausdruck solches Wandels. Hatte die ev. Kirchengemeinde bis in die 80er Jahre des letzten Jhd. zwei Pfarrstellen, so ist mittlerweile aus diesen beiden und der Pfarrstelle Behrenhoff eine geworden.
Die Strukturveränderungen in der Katholischen Kirche in unserem Bereich sind noch drastischer.
Die katholische Marienkirche in Gützkow wurde 1910 für die polnischen Saisonarbeiter errichtet, die in der Erntezeit als Schnitter auf den umliegenden Gütern arbeiteten und den Bau mitfinanzierten.
Bis in die 1940er Jahre wurde meist einmal im Monat der Gottesdienst durch die Greifswalder Geistlichen gehalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Katholiken in Gützkow und Umgebung durch die Ansiedlung von Kriegsflüchtlingen und vor allem Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland stark an. 1947 wurde ein örtlicher Geistlicher eingesetzt. Die Gemeinde, die 1953 rund 1000 katholische Gläubige zählte, wurde 1955 finanziell eigenständig. Seit 1985 ist die Gemeinde wieder ohne eigenen Geistlichen und seit 1999 gehört sie zur Greifswalder Mutterpfarrei St. Joseph. Seit Januar 2020 bilden die drei Gemeinden Stella Maris (Usedom), Salvator (Wolgast/Anklam) und St. Joseph (Greifswald) die neue Pfarrei Sankt Otto. Nach dem Tod des Priesters Franz Niepel, der als Ruheständler bis ins Frühjahr 2020 im Pfarrhaus in der Kressmann-Str. lebte, stand das Pfarrhaus leer und die Gemeinde suchte nach einer Perspektive für Kirche und Pfarrhaus und fand sie nun: Beides wird nun gottesdienstliche Heimat für rumänisch orthodoxe Christen.
Die Rumänische Orthodoxe Erzdiözese für Deutschland, Österreich und Luxemburg hat Nürnberg als Hauptsitz der Metropolie. Sie wird von Seiner Eminenz, Erzbischof und Metropolit Dr. Serafim Joantă, geführt.
Die Erzdiözese umfasst derzeit insgesamt 134 Pfarreien, Filialen und Klöster, darunter 113 in Deutschland, 20 in Österreich und 1 in Luxemburg. Einzugsbereich der Gützkower Rumänisch-Orthodoxen Pfarrei die den Namen "Geburt unserer Lieben Frau" und "St. Joseph der Neue von Partos" trägt, ist ganz M-V. Nachbargemeinden sind in Lübeck und Berlin. Der junge Pfarrer Nicholae-Bogdan Negru-Aman wird mit seiner Familie voraussichtlich im kommenden Frühjahr aus Berlin nach Gützkow ins Pfarrhaus in der Kressmann-Straße ziehen. Die Ev. Kirchengemeinde freut sich auf fruchtbare ökumenische Begegnungen. 
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Beim Vorstellungsbesuch im November letzten Jahres: Erzbischof und Metropolit Dr. Serafim Joantă, Propst Frank Hoffmann (r.k. St.Otto Gemeinde) Pfarrer H.-Joachim Jeromin und Pfarrer Nicolae-Bogdan Negru-Aman.

Gemeindegruppen

Beim Planen der Veranstaltungen für dieses Jahr bewegen sich die Verantwortlichen der ev. Kirchengemeinde auf sehr dünnem Eis.
Noch ist sehr unsicher, wann und wie das unbeschwerte Leben in Gemeinschaft wieder gewohnte Fahrt aufnimmt. Neujahrsempfänge, Familiengottesdienste, Konzerte, Gemeindefeste, Gemeindeausflüge, Kinder- und Jugendfreizeiten all das fehlt so sehr. Aber all das braucht Planung und Vorbereitung, all das geht nicht ohne verlässliche Absprachen. Doch gerade Verlässlichkeit ist in dieser Situation oft nur ein sehnsüchtiger Wunsch.  
Von den Zahlen neuer Corona-Fälle und neuer Corona-Toten machen Politiker, ihre Abwägungen und Entscheidungen zur Einschränkung des öffentlichen Lebens abhängig. Und hinter diesen Zahlen verbergen sich Menschenleben - bedrohte und, viel schlimmer, beendete. Deshalb ist es falsch diese Zahlen zu ignorieren. Deshalb ist es richtig, Regeln zu akzeptieren, auch wenn gerade diese besonders an der Geduld nagen. Deshalb gilt:
Alle Treffen der Gemeindegruppen sind wegen der Corona-Krise bis mindestens Ende Februar abgesagt.
Auf Homepage unserer Kirchengemeinde informieren wir über den aktuellen Stand
Sobald die Corona bedingten Einschränkungen es wieder zulassen, geht es mit allen Gemeindegruppentreffen weiter

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Sehr dünnes Eis im Licht der Morgensonne

Das kleine Bild  ist wie ein Sinnbild für unsere Planungssituation: Die Impfungen ersehnen manche wie die Morgensonne nach langer Nacht. Aber sie macht die Eisdecke noch nicht verlässlicher. Die Sehnsucht aber, nach Veranstaltungen und Gemeindegruppentreffen, ist fest eingepflockt!

Im nächsten Jahr…
…gibt es wieder einen Hubertus-Gottesdienst, ein Martinsfest einen Adventsmarkt – so Gott will. In diesem Jahr leider nicht. Das tut mir sehr, sehr leid! Denen es zur Selbstverständlichkeit geworden ist, diese Höhepunkte mit vor- und nachzubereiten, zu begleiten und sie zu besuchen, geht es ebenso. Bitte verstehen Sie, dass es in diesem Jahr Leichtsinn wäre, alles stattfinden zu lassen, als gäbe es Corona nicht. Die Auflagen wären für alle Verantwortlichen eine Überforderung. Die Einschränkungen würden viele enttäuschen und frusten. Bitte nähren Sie Ihre Vorfreude fürs nächste Jahr, auf alles, was in diesem Jahr so sehr fehlt.
Ihr Pastor Hans-Joachim.Jeromin 

 


Endlich Sanierungsbeginn!
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Tagsüber ist es nun dunkler in der Gützkower St. Nicolai Kirche. Nord und Südwand des Kirchenschiffes sind eingerüstet. Die Arbeiten am Neubau der Kirchstr. 18-19 gehen dem Ende zu, an der Kirche werden Sie demnächst beginnen. Zunächst wurde ermittelt, wie viele Ziegelsteine an Nordwand und Strebpfeilern ersetzt werden müssen. Die Bestellung ist raus, Lieferung erfolgt voraussichtlich im September. Vorher, ab Mitte August, werden die Fugen gesäubert. Das ist sehr viel Arbeit, denn das Fugenbild ist - aus der Nähe betrachtet - beängstigend. Über einige Stellen an den Wänden lässt sich mit bitterem Humor sagen: es muss Gott selbst gewesen sein, der das Gotteshaus zusammengehalten hat, Fugenmörtel war es jedenfalls nicht.
Das Ringen um eine solide Finanzierung dauerte länger als ein halbes Jahrzehnt. In diesem Jahr ist es endlich mit Erfolg gekrönt. Mit 136.600 € bilden Städtebaufördermittel den größten Anteil an der Finanzierung. Fast 80.000 € kommen vom Kirchenkreis und der Kirchengemeinde dazu. Nach einer Absage im Februar entschied die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in einer zweiten Vergaberunde erfreulicherweise, das Bauvorhaben an der Gützkower Kirche zu fördern.
Am vorletzten Julitag kamen sogar eine Redakteurin und ein Fotograf der DSD Monatszeitschrift „MONUMENTE“, um für einen längeren Artikel über die unsere Kirche in einem der nächsten Hefte zu recherchieren.
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Schadensbilder

Neue Facette im Stadtbild
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Die letzten Arbeiten laufen auf Hochtouren. Der Fertigstellungstermin rückt näher. Wenn alles klappt werden im August die ersten Bewohner der neuen Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflege- und Betreuungsaufwand im Neubau in der Kirchstraße 18-19 einziehen.
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Eigentlich seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gibt es Bestrebungen der ev. Kirchengemeinde das baufällig gewordene, ehemalige Pfarrwitwen- und Armenhaus wieder für einen ähnlichen Zweck nutzbar zu machen. Die Häuser Kirchstr. 18-19, in Nachbarschaft der Kirche und gegenüber der Diakonie-Sozialstation sollten für Menschen in ihrer letzten Lebensphase zur Heimstatt werden. In erster Linie machten Denkmalschutzauflagen dieses Vorhaben unmöglich. Mehr als 15 Jahre bedeutete das - vor allem für Kirchstr. 18 - denkmalgeschützten Verfall. Nach einer teuren Bestandsdokumentation konnten die Häuser im August 2009 abgerissen werden. Auf der seitdem unbebauten Fläche begannen Anfang letzten Jahres archäologische Untersuchungen. Nach deren Abschluss begann der Neubau. Zehn Jahre nach dem Abriss der alten Häuser konnte Richtfest gefeiert werden.
Investor ist die „Diakonie Sozialstationen Peene gGmbH“. Die ev. Kirchengemeinden Gützkow, Jarmen, Loitz und Demmin sind zu gleichen Teilen Gesellschafter dieser gGmbH. In Demmin und Loitz gibt es bereits solche, von der gGmbH ambulant betreuten Wohngemeinschaften und damit gute und ermutigende Erfahrungen.
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Am vorletzten Junitag war Gründungsversammlung der ambulant betreuten Wohngemeinschaft.
Noch vor dem Einzug kann man sich am Freitag, den 17. Juli zwischen 10.00 und 14.00 Uhr selbst ein Bild von der WG machen.
Gründungsversammlung der WG am 29.6.20.



Hoffnungsläuten
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Leer wie Christi Grab am Ostermorgen werden in diesem Jahr auch die Kirchen sein. Doch werden sie voll des Lichts nach der Finsternis sein. Sie sind voll der Botschaft des Herrn des Lebens, der vor all dem steht, was Leben bedroht und infrage stellt.
Glocken verkörpern seine Stimme, rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet. Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen; auch, wenn sie einsam in Pflegeheimen und Krankenhäusern liegen; auch, wenn sie allein in ihren Wohnungen sitzen.
Seit dem 27. März läuten sie nordkirchenweit mittags um 12 Uhr als Zeichen der Hoffnung in schwerer Zeit. Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden. Sie wollen zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen, um sich zurückzubinden an das, was trägt und hält.

Was kann das schon austragen? fragt mancher. Vielleicht hilft diese Antwort „von der Front“ aus dem Inn Klinikum Mühldorf in Bayern:
„Reporterin: Thomas Parnitzke, eigentlich Anästhesist, ist jetzt Krisenmanager. Ständig ist er im Haus unterwegs, managt: welcher Patient wird wo und wie untergebracht. Ein Ende der Krise sieht er erst mal nicht.
Reporterin: „Gibt es einen Hoffnungsschimmer?“
Parnitzke: „Wenn man mich fragt, sag ich: Wer beten kann, soll beten. Und das ist auch tatsächlich mein ganz persönlicher Standpunkt. Ja das ist sehr persönlich, aber das ist so, wo ich sage: das ist das, was mir Zuversicht gibt, dass wir auch diese Situation überstehen werden.“

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https://www.zdf.de/politik/laenderspiegel/laenderspiegel-vom-28-maerz-2020-100.html


Meditationsgebete in Corona-Zeiten

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Richtfest Wohngemeinschaft
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Durch die Richtkrone hindurch sieht man das Turmkreuz der Gützkower Kirche. Ein Regenbogen spannt sich zwischen zwei Schauern über die Kirchstraße. Es sind Momente mit Symbolgehalt. Auf beides schauen Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation, Bauleute und Planer an ei-nem wettermäßig wechselhaften Nachmittag. Pflegedienstleiterin Damaris Buntrock und alle MatarbeiterInnen sind in diesen Momenten dankbar und  - zu Recht - ein wenig stolz. Eigentlich plante man seit es die Sozialstation in Gützkow gibt, an dieser Stelle ein Haus zu bauen, in dem Menschen mit Pflegebedarf ein Zuhause finden. Zwölf werden es sein, die zu Beginn des zweiten Quartals 2020 einziehen können. Bisher läuft alles nach Plan. Ein guter Grund beim Richtfest zu feiern.
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Nachdem der Richtspruch gesprochen, der Schnaps getrunken und der Nagel eingeschlagen  war, trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie Sozialstation, Zimmermänner, andere Bauleute und Planer  im zukünftigen Gemeinschaftsraum  zu einem leckeren Imbiss. Manch einer nutzte die Gelegenheit, einen Blick in die sich im Rohbau befindlichen Räume in den drei Etagen zu werfen.
Über Jahrhunderte war an dieser Stelle ein nach sozialen Bedürfnissen aus-gerichtetes Pfarrwitwen- und Küsterhaus. Bald ist die nach ähnlichen Bedürfnissen ausgerichtete WG fertig.
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Der WG Kirchstraße 18-19 im Rohbau


Eine lange Geschichte…

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 … dokumentierte Janin Zorn während der Vorarbeiten für das Gebäude für eine Seniorenwohngemeinschaft in der Kirchstr.18-19, das die Diakonie-Sozialstation bauen lässt. Ihr Kollege Thomas Hoche ist mit Gützkower Geschichte vertraut. Bei den Grabungen auf dem Kirchplatz, dem Dänholm und im Pfarrhaus zu Anfang des Jahrtausends war er dabei. Um zu verstehen, was der Boden preisgibt, muss man ein geschultes und geübtes Auge und Leidenschaft haben. Wer das nicht hat, sieht eine graue Tonscherbe. Fachleute erkennen das Artefakt aus der frühen Steinzeit vor ca. 5.000 Jahren.
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Ein Sporn aus dem Mittelalter gehörte zu den Funden.
Nein, ein Goldschatz wurde nicht gefunden. Auch nicht das Schild mit den Öffnungszeiten des irgendwo hier in der Nähe vermuteten Swantewit-Tempels aus der Slawenzeit. Aber viele kleine Funde, meist äußerst unscheinbare  Bruchstücke, wurden zu Boten längst vergangener Zeiten: 5000 Jahre alte Tonscherben aus dem Neolithikum, 1000 Jahre alte Funde aus der Slawenzeit. Reste von befestigten Straßen und Gebäudereste aus dem Mittelalter. Spuren von 18 Begräbnissen vom ehemaligen Friedhof, sowie eine Fuß-bodenheißluftheizung aus dem 14.Jhd.
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 P.Metzler lässt sich von T.Hoche die Funktions-weise der Heißluftheizung erklären.

Baustart mit Untersuchungen
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Im August 2009 begann der Abbruch der Häuser Kirchstr. 18-19.
Fast zehn Jahre nach dem Abriss des alten Pfarrwitwenhauses in der Kirchstr. 18 und des Nachbarhauses begannen mit dem neuen Quartal an der gleichen Stelle die Vorarbeiten zum Neubau einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflege- und Betreuungsbedarf. Zuerst werden bodendenkmal-pflegerische Untersuchungen auf dem Gelände durchgeführt. Dadurch werden weitere Erkenntnisbausteine zur Stadtgeschichte im Umfeld der Kirche hinzugefügt.
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Der zweite Monat des Jahres 2019 ist angebrochen.  Noch sind wir im Winter. Auf den Feldern ist Vegetationspause. Auf den Arbeitsfeldern unserer Kirchengemeinde nicht. Hier wachsen viele Pflanzen, manch mehrjährige, manch einjährige. Die Entwicklungs-stadien der Vorhaben unserer Kirchengemeinde sind unterschiedlich lang. Manches scheint ewig zu dauern. Anderes gelingt schneller. In diesem Jahr liegt wieder einiges an, mittlerweile Vertrautes aber auch einiges Neue.

Zum Beispiel dürfen wir uns auf einen neuen Vikar freuen, der unsere Gemeindearbeit bereichern wird. Er absolviert in unserer Gemeinde das letze Jahr seines Vikariats, das er in Gülzowshof bei Pastor Riedel begonnen hat.

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Seit langem gewünscht und geplant, beginnt voraussichtlich im März unter Bauherrenschaft der Diakonie-Sozialstation Peene gGmbH auf dem Grundstück Kirchstr. 18-19 der Bau eines neuen Hauses das hoffentlich ab dem nächsten Jahr eine Wohngemeinschaft für Menschen mit erhöhtem Pflegeaufwand beherbergen wird. Anfragen dazu beantworten gern die Mitarbeiterinnen der der Diakonie-Sozialstation Gützkow (Tel. 038353-214).

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Auch an der Gützkower Kirche muss dringend gebaut werden. Geplant ist für dieses Jahr die Mauerwerkssanierung im Außenbereich. Fördermittel im sechsstelligen Bereich sind beantragt, aber leider noch nicht bewilligt.
Im nächsten Jahr muss dann dringend der Innenputz saniert werden.

Konfirmation (Pfingstsonntag), Freiluftgottesdienst beim Seefest (So., 16.6.) Mittsommerabend und –konzert (22.+23.6.), Jubelkonfirmation (Sonntag, (.September), Familiengottesdienste, Hubertusgottesdienst (So.,10.11.), Martinsfest (Di.,12.11.) Adventsmarkt (1.Advent, So.,1.12.,) Krippenspiel (4. Advent, So.,22.12.): das sind die wiederkehrenden  Höhepunkte in diesem Kirchenjahr.
Über andere Höhepunkte informieren KIRCHENBOTE und Homepage.

 

 

 

 

 

 

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