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Alle hier aufgeführten Termine stehen unter dem Vorbehalt, dass, wegen der Corona-Krise,
bis auf Weiteres alle Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen abgesagt sind.
Über das Ende dieser Verfügung können Sie sich auf unserer Homepage aktuell informieren.

Konfi-Stunden - Sonntags-Konfirmanden

 

 

 

Termine SoKo

SoKo 18-20
Sonntag, 26.04.2020; 10.30 - 14.30 Uhr
Sonntag, 17.05.2020; 10.30 - 14.30 Uhr

SoKo 19-21
Sonntag, 24.05.2020; 10.30 - 14.30 Uhr
Sonntag, 14.06.2020; 09.30 - 14.30 Uhr
 

 

 

Wind, Sand & Meer
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„Heuler“, junge Robben am Strand von Grenen, bei Skagen, wo Kattegat und Skaggerak, Nordsee und Ostsee zusammenfließen, die 2 km² große  Wanderdüne Raberg Mile, der um 90 m ins Inland gewanderte Leuchtturm Rubjerg Knude, Küstensturm bei der Bunkeranlage in Hirtshals, Shopping in Hjörring, Bonbon-Herstellung in Lökken – die Konfirmand*innen hatten auf ihrer Abschlussfahrt nach Jütland, im Norden Dänemarks Einiges zu erleben.
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Nach Morgenandacht und Frühstück in einem komfortablen Haus mit guten Freizeitmöglichkeiten, ging es an der dänischen Nordküste auf Entdeckungstour.
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Tolle Perspektiven ließen Schiffe über Baumwipfel gleiten und auf dem Sand fahren, oder ließen Menschen auf dem Wasser laufen. Für plötzlich auftauchende Robben waren bei herrlichem Wetter die Konfis und tausende „Strandläufer“ die Hingucker.
Abendandachten vorm Zubettgehen boten Gelegenheit, für Vieles zu danken.
 
Auf Vaterunserweg
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An der ersten und letzten Station des Vaterunser-Pilgerweges. Auf diesem Feldstein liest man Anrede und Abschlussformel des Gebetes,
das Jesus seinen Zuhörern zu beten empfahl: Das Vaterunser.
Zwei Wochen vor den Winterferien ging es mit den Konfirmand*innen des zweiten Jahres auf Tour. In der Kirchengemeinde Groß Kiesow entstand 2011 der Vaterunser-Weg. Dieser 17 Kilometer lange Wander- und Pilgerweg führt einmal rund um die Gemeinde. Acht Findlinge markieren Rast- und Ruheplätze. Jeder Station enthält eine Bitte aus dem Vaterunser. Der Vaterunser-Weg hat sich weit über die Gemeindegrenzen hinweg herumgesprochen. Menschen kommen, um die Strecke abzuwandern oder mit dem Rad zurückzulegen.
Mit Pastor Jeromin fuhren die Konfis die Strecke mit dem „Kirchenschiff“, dem Kleinbus der Kirchengemeinde ab. Zum Wandern oder Radfahren war das Wetter noch zu kalt und zu regnerisch. Nichtsdestotrotz regte diese Tour an, über das Vaterunser ins Gespräch zu kommen. Vielleich regt es zum Nachgehen an.

 

Vorm „Halbgenerationensprung“
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Für die Heranwachsenden der 6. Klassenstufe endete ein Abschnitt ihres Lebens in unserer Kirchengemeinde: die Zeit der Nicoläuse, der Kindergruppen. Für Einige war es nach der „Krabbelgruppenzeit“ schon der zweite Abschnitt. Dieser Absprung führte sie in der zweiten Sommerferienwoche für vier Tage in über die Ostsee in unsere schwedische Partnergemeinde nach Äspö. Von dort aus machten sie Tagesausflüge in die schonische Landschaft zwischen Trelleborg und Ystad, an den Strand bei Sandhamaren und Ales Stenar, nach Glimmingehus. Zum Shoppen nach Ystad und zur Trelleborg in Trelleborg. Es war ein Höhepunkt am Ende der Nicoläuse-Zeit.
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Begegnung mit Freunden.

Obwohl die Kinder das erste Mal dort waren, wurden wir wie vertraute Freunde empfangen, untergebracht und bewirtet.Bei einem Grillabend im Gemeindezentrum in Östra Torp trafen sich unsere „Ex-Nicoläuse“ und potenziellen Konfis mit schwedischen Jugendlichen, Mitarbeitern, Kirchenältesten und der Pastorin zum Essen und zum Austausch von Eindrücken.   
Nun stehen sie vorm „Halbgeneratio-nensprung“ zu den Konfirmanden der Gruppe „SoKo 19-21“ in der Kirchengemeinde. Los geht´s  mit einem Info-Treff am Mittwoch, den 14. August um 19.00 Uhr im Pfarrhaus Gützkow und weiter geht´s  mit dem ersten „SoKo“- Treffen am Sonntag, den 18. August von 10.30 – 14.30 Uhr  in der Kirche und im Pfarrhaus.
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Mancher Endpunkt ist gleichzeitig der Start zu etwas Neuem.

SoKo 19-21 starten
„SoKo“ ist die Abkürzung von „Sonntags-Konfirmanden“ und „19-21“ meint die knapp zweijährige Kursdauer von 2019-2021.
Jeder Jugendliche ab der 7. Klasse ist herzlich dazu eingeladen. Machen auch Sie Ihrem Kind oder Ihrem Enkelkind Mut, einmal hereinzuschauen, denn es ist in einem Alter, in dem Jugendliche, auf der Suche nach sich selbst, Orientierungen brauchen.
In den Konfi-Kursen der Kirchengemeinde erkunden, erfahren, erleben sie was trägt. Zusammen mit Gleichaltrigen lernen sie nicht nur die Grundlagen christlichen Glaubens und christlicher Traditionen kennen. Sie lernen es, mit diesem Wissen, zu Fragen unserer Zeit Stellung zu nehmen und Standpunkte zu beziehen. Und sie werden Spaß und Freude haben z.B. am gemeinsamen Spielen und am Verreisen.
Bei einem lockeren Info-Treff am Mittwoch, den 14. August um 19.00 Uhr im Pfarrhaus Gützkow gibt es erste Informationen über Ablauf und Inhalte, Projekte und Ziele der Konfi-Zeit. 
Das erste „SoKo“- Treffen wird am Sonntag, den 18.August sein. Beginn: 10.30 Uhr in der Kirche.
 

Ein feste Burg…
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Die „Ritter“ der Konfigruppe SoKo 18-20
…war die Burg Landskron bei Janow keine hundert Jahre. Seit Jahrhunderten ist sie Ruine. Sie ist ein romantisches, verwunschenes Sinnbild für die ins Leere laufende Sehnsucht nach menschgemachter, ewiger Sicherheit. Wenn es in den Konfi-Stunden um Psalmen und Lieder um die darin zur Sprache kommenden Gottesbilder geht, ist die Burgruine Landskron ein Ausflugsziel. Nach Psalm 46 dichtete Martin Luther sein vielleicht bekanntestes Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“. Mit Blick auf Ewigkeit antwortet Landskron: „Ganz gewiss!“

 

 

 

Offener Himmel über Ostern

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Traditionell trafen Sich die Konfirmanden des ersten Jahres (SoKo18-20) am Karsamstag Abend im Pfarrhaus zur Osternacht. Nicht Oster-, sondern Falken-, Dohlen und Eulennester auf dem Kirchenschiffboden waren die „extraordinären“ Untersuchungsziele des Abends. Am gebastelten Ostergrab in der Kirche war die Geschichte vom leeren Grab aus dem Johannes-Evangelium Thema. Der Ostermorgen begann für die Konfis um 5.00 Uhr mit dem Osterspaziergang zur Quelle zum Wasserholen für die Taufen in den Ostergottesdiensten. Der Himmel war herrlich offen. Keine Schnee- und keine Wolkendecke. An der Quelle sah man den Dämmerungsstreifen, auf dem Rückweg  den Vollmond über den bereiften Wiesen. Um 7.00 Uhr zogen alle Konfis mit den Eltern vom Osterfeuer im Pfarrgarten zum ersten Gottesdienst in die Kirche, wo Vikar Mathias Witt zwei der Konfis taufte. Für die Täuflinge und deren Angehörige und die Eltern der anderen Konfis war das ein erhebender Moment. 
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An der Gestaltung der anderen Oster-Gottesdienste beteiligten sich Kinder der Kindergruppen sowie Instrumentalisten und „OsterGD-Singwillige“ des Kantoreichores und der -singegruppe.